Für Organistinnen und Organisten

Noten, die
wirklich klingen.

Eingerichtet für zwei Manuale und Pedal — von jemandem, der sie selbst im Gottesdienst spielt. Ein vollständiges Arrangement bekommst du kostenlos.

Arrangement holen

Registerzüge und Manuale am Spieltisch einer Orgel

Warum es das gibt

Warum diese Arrangements entstanden sind

Das Problem

Für den Song gibt es keine Noten

Ein Paar wünscht sich „Perfect“. Sie finden im Netz ein Klavierarrangement, das auf der Orgel nicht funktioniert — zu dicht, kein Pedal, keine Registrierung. Am Ende improvisiert man.

Die Folge

Man sagt ab, obwohl man es könnte

Viele nebenamtliche Kolleginnen und Kollegen lehnen moderne Wünsche ab — nicht aus Können, sondern weil das Material fehlt und die Zeit zum Einrichten nicht da ist.

Die Lösung

Arrangements, die für die Orgel gedacht sind

Zwei Manuale und Pedal. Registrierung ausgeschrieben, für kleine wie große Instrumente. Und zu jedem Satz eine Einspielung, damit man hört, wie es gemeint ist, bevor man übt.

Kostenlos

Ein vollständiges Arrangement,
nicht die ersten acht Takte.

Du bekommst mein Arrangement von „Amazing Grace“ — den kompletten Satz als PDF, dazu die MP3-Einspielung. Kein Abo, kein Konto: eine E-Mail, und die Noten liegen im Postfach.

Nur für den Versand der Noten und gelegentliche neue Arrangements. Abmeldung mit einem Klick.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu den Orgel-Arrangements

Meine Orgel hat nur ein Manual. Geht das trotzdem?

Ja. Die Arrangements sind für zwei Manuale und Pedal gesetzt, lassen sich aber auf einem Manual spielen — dafür gibt es in den Registrierungshinweisen einen eigenen Abschnitt. Drei Dinge ändern sich: Die linke Hand wird ausgedünnt, zwei oder drei Töne genügen statt vierstimmiger Akkorde. Die Melodie wandert eine Oktave nach oben, damit sie trägt. Und wenn ein Schwellkasten da ist, ersetzt der Schwelltritt fast jeden Registerwechsel — und klingt dabei oft musikalischer. Das Prinzip bleibt dasselbe, nur der Weg dorthin ist ein anderer.

Wie schwer ist das wirklich?

Jeder Titel trägt eine von drei Stufen. „Gut spielbar“ heißt: Wer sonntags den Gemeindegesang begleitet, kann das Stück lesen und spielen. „Mittel“ ist der Normalfall — es braucht ein paar Durchgänge, aber keine Extraübezeit über Wochen. „Fortgeschritten“ steht bei Stücken mit durchlaufender Bewegung, bei denen die Hände wirklich gefordert sind. Ich schreibe die Arrangements für nebenamtliche Organistinnen und Organisten, nicht für Konzertpodien. Was schwer aussieht, ist meistens nur ungewohnt.

Wie lange brauche ich, bis ich das im Gottesdienst spielen kann?

Bei den meisten Arrangements: eine Woche mit ein paar Durchgängen. Die Stücke sind zwischen zwei und neun Seiten lang — die kürzeren lernt man an einem Abend, die längeren brauchen vier bis fünf Sitzungen. Der größere Teil ist ohnehin nicht das Notenlernen, sondern das Lied im Ohr zu haben. Ich spiele selbst viel nach Gehör: Wer die Melodie und die Akkorde im Kopf hat, hat die halbe Miete.

Was bekomme ich, wenn ich ein Arrangement kaufe?

Die vollständige Notenausgabe als PDF, sofort nach dem Kauf. Bei den Orgelarrangements kommen die Registrierungshinweise dazu — zwölf Seiten darüber, wie sich Klangaufbau, Farbe und Steigerung an deiner Orgel herstellen lassen, von der einmanualigen Dorforgel bis zur großen Kirchenorgel. Bei einigen Titeln liegt eine Einspielung zum Mithören bei. Kein Abo, kein Konto. Die Dateien lassen sich 30 Tage lang herunterladen.

Klingt ein Popsong auf der Orgel nicht kitschig?

Das kommt darauf an, wie man ihn setzt. Kitschig wird es, wenn man versucht, die Bandaufnahme nachzubauen — mit Schlagzeugfiguren im Pedal und einem Tremulanten als Ersatz für die Stimme. Die Orgel kann das nicht, und sie soll es auch nicht. Was sie kann, ist etwas anderes: Sie hat mehr Farben als jedes andere Instrument, und ein Lied, das aus vier Akkorden besteht, bekommt darauf eine Ruhe, die die Originalaufnahme nicht hat. Ich richte die Stücke so ein, dass sie nach Orgel klingen — nicht nach Klavier mit Hall und nicht nach Playback.